ZAPe für Tiroler Innovationspreis nominiert

ZAPe für Tiroler Innovationspreis nominiert

Große Freude bei der PEET GmbH aus Hopfgarten: Mit ihrer Marke ZAPe wurden sie für den Tiroler Innovationspreis 2025 in der Kategorie Dienstleistungsinnovation nominiert. Unter vielen Einreichungen zählt das Unternehmen zu den Top-Finalisten – ein starkes Zeichen für die Innovationskraft der Region. Der Preis wird am 4. Dezember bereits zum 25. Mal von der Wirtschaftskammer Tirol und dem Land Tirol vergeben und zeichnet Projekte aus, die den Wirtschaftsstandort nachhaltig stärken.

ZAPe – Die smarte Lade-Lösung für Tourismus & Handel

ZAPe macht E-Mobilität für Hotels, Gastronomie und den Handel so einfach wie noch nie. Mit STAY+ bietet das Unternehmen ein innovatives „Charging as a Service“-Modell, das ohne Investitions- oder Wartungskosten auskommt. Eine KI-gestützte Standortanalyse zeigt bereits im Vorfeld, wie rentabel eine Ladestation ist, während die Anbindung an Google Maps, Apple Maps, Navigationssysteme und Buchungsplattformen wie Booking.com für hohe Sichtbarkeit sorgt. Schon ein einziger Ladevorgang pro Tag deckt die monatlichen Kosten – und verwandelt nachhaltige Mobilität in einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Noch mehr Ladepower – mit POWER+ und Förderung

Mit POWER+ bietet ZAPe eine zweite Lösung für Standorte mit höherem Durchsatz und schnelleren Ladezeiten. In Kombination mit der LADIN-Förderung aus dem eMove Austria Programm können die monatlichen Kosten um bis zu 60 Prozent reduziert werden, was die Amortisation in wenigen Ladevorgängen ermöglicht. Ein erster Meilenstein wurde am 1. Juli 2025 gesetzt, als Bundesminister Peter Hanke den ersten POWER+ Ladepark in Baden bei Wien eröffnete. Für die nächste Förderrunde steht nun ein auf 30 Millionen Euro erhöhtes Budget bereit.

Daumen sind gedrückt!

Die Nominierung würdigt den nachhaltigen, zukunftsweisenden Ansatz von ZAPe und sorgt bereits jetzt für Anerkennung. Wir drücken die Daumen für die Entscheidung am 4. Dezember – denn diese Innovation hat das Potenzial, Tirols Tourismus- und Handelsbranche nachhaltig zu verändern.


Weitere News:

WINTER SHOPPING in der Wildschönau

WINTER SHOPPING in der Wildschönau

Mit dem WINTER SHOPPING startet die Wildschönau schwungvoll in die Wintersaison – und lädt nicht nur Einheimische, sondern besonders auch Gäste von außerhalb dazu ein, das Hochtal von seiner genussvollen, regionalen Einkaufsseite kennenzulernen. Von 24. November bis 6. Dezember bieten 15 Betriebe entlang des Tales ein besonderes vorweihnachtliches Einkaufserlebnis.

Vielfalt & Qualität auf kurzer Strecke

Wer durch die Wildschönau bummelt, entdeckt eine große Bandbreite an Fachgeschäften und regionalen Angeboten: vom erfahrenen Sportfachhändler über den Elektrofachbetrieb mit umfassendem Sortiment bis hin zu kulinarischen Höhepunkten bei Olive & Co. sowie kreativen Geschenkideen aus kleinen, feinen Shops. Persönliche Beratung, Qualität und herzlicher Service prägen den Einkauf im Hochtal – fernab vom anonymen Online-Shopping oder großen Einkaufszentren.

Doppelte Gewinnchance beim Einkauf

Während des zweiwöchigen WINTER SHOPPING haben Besucher:innen zusätzlich die Chance, ihren Einkaufswert in Form von Drachentalern zurückzugewinnen. Kombiniert mit der traditionellen WiWi-Weihnachtslosaktion ergeben sich doppelte Gewinnchancen für alle, die regional einkaufen.

„Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für den regionalen Einkauf zu stärken. Nur wenn wir unsere Betriebe unterstützen, bleibt auch das vielfältige Angebot im Tal erhalten“, betont WiWi-Obmann Walter Stadler.

Ein Einkaufsbummel durch die Wildschönau verbindet authentisches regionales Shopping mit vorweihnachtlichem Flair, kulinarischen Genussmomenten und einem besonderen Ausflug ins Hochtal – ideal für einen entspannten Einkaufsnachmittag.

 

Rückblick 2. Wirtschaftstreffen

Rückblick 2. Wirtschaftstreffen

Das Bergbauernmuseum z’Bach bot am 23. Oktober 2025 eine stimmungsvolle Kulisse für das 2. Wirtschaftstreffen des Standortmarketings Hohe Salve – Wildschönau. Etliche Unternehmer:innen und Wirtschaftstreibende aus Hopfgarten, Itter und der Wildschönau folgten der Einladung. Zwar blieb die Teilnehmerzahl aufgrund des dichten Herbst-Terminkalenders etwas hinter den Erwartungen zurück – der Qualität des Abends tat dies jedoch keinen Abbruch. Das Wirtschaftstreffen bot Möglichkeit zu persönlichem Austausch und intensive Gesprächen.

Inspirierende Impulse & Vernetzung im Fokus
Karla Kirmes, Leiterin der Wirtschaftsförderung der Stadt Rosenheim und Geschäftsführerin des Gründerzentrums Stellwerk18, begeisterte mit einem lebendigem Impuls zum Thema „Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg“. Sie ermutigte die Teilnehmenden, Chancen gemeinsam zu nutzen, Wissen zu teilen und regionale Netzwerke aktiv zu pflegen.

Im Anschluss bot die Wirtschaftskammer Tirol einen kompakten Überblick über die Tiroler Förderlandschaft – inklusive konkreter Ansprechpartner. Ein wertvoller Input, denn oft sind es genau diese Kontakte, die Projekte ins Rollen bringen. Auch das Standortmarketing stellte aktuelle und geplante Initiativen vor, bevor der Abend in angeregten Gesprächen ausklang.

Für kulinarische Höhepunkte sorgte z’Aglers Genusskuchl und schuf damit den perfekten Rahmen fürs Netzwerken. Solche Formate stärken den Austausch, fördern Kooperationen und liefern Impulse für eine zukunftsfähige Wirtschaftsregion.

 

Neue Ferialstellenbörse des Standortmarketings

Neue Ferialstellenbörse des Standortmarketings

Das Standortmarketing Hohe Salve – Wildschönau freut sich, die neue Ferialstellenbörse auf seiner Homepage präsentieren zu dürfen. Mit dieser Plattform wird jungen Menschen in der Region eine einfache Möglichkeit geboten, passende Ferialjobs und Praktikumsplätze in ihrer Umgebung zu finden.

Die neue Ferialstellenbörse richtet sich an alle, die erste Berufserfahrung sammeln, verschiedene Berufsfelder kennenlernen und wichtige Praxis für ihr zukünftiges Berufsleben gewinnen möchten – und das direkt in der eigenen Region.

Während es bereits zahlreiche Jobbörsen gibt, konzentriert sich die Ferialstellenbörse des Standortmarketings ausschließlich auf Ferialstellen und Praktika. Damit entsteht eine spezialisierte, übersichtliche Plattform, auf der man gezielt nach passenden Sommerjobs und Praktikumsplätzen suchen kann.

Mit diesem Angebot möchte das Standortmarketing Hohe Salve – Wildschönau jungen Menschen neue Chancen eröffnen, den Einstieg ins Berufsleben erleichtern und gleichzeitig die regionale Wirtschaft stärken.

Tipp: Es können laufend weitere Ferialstellen und Praktika ergänzt werden! Unternehmen, die eine Stelle veröffentlichen möchten, können sich gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. wenden.

Hier geht's zur Ferialstellenbörse: Zur Ferialstellenbörse

Explorer Day 2025

Explorer Day 2025

Mitte Oktober fand der erste vom Standortmarketing Hohe Salve – Wildschönau organisierte Explorer Day statt. Lehrlinge aus unterschiedlichen Betrieben nutzten die Gelegenheit, einen spannenden Tag voller Einblicke, Inspiration und Austausch zu erleben.

Energie erleben im TIWAG-Kraftwerk Silz

Der Tag begann mit einer Führung im TIWAG-Kraftwerk Silz. Schritt für Schritt erfuhren die Teilnehmer:innen, wie aus Wasser Strom entsteht und wie vielseitig Energie in unterschiedlichen Berufen genutzt wird. Die interaktive Ausstellung bot zudem die Möglichkeit, Technik hautnah zu erleben und Zusammenhänge spielerisch zu entdecken.

Erlebniswelten entdecken in Innsbruck

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in Innsbruck ging es weiter zu Experience Tirol. Dort erkundeten die Lehrlinge die fünf Erlebniswelten des neuen Museumsformats und erlebten Tirol auf eine innovative und interaktive Weise – von Natur und Kultur bis zu Zukunft und Innovation.

Der Explorer Day 2025 bot nicht nur spannende Einblicke in Technik, Energie und Erlebniswelten, sondern auch die Chance, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Mit dieser Veranstaltung unterstreicht das Standortmarketing Hohe Salve – Wildschönau, wie wichtig praxisnahe Erlebnisse für die Förderung von Nachwuchskräften und die Vernetzung in der Region sind.

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